Portugal

Guesthouse Casa Oliver

Bei einem unserer jüngsten Lissabon Wochenende hat es uns in ein ganz tolles und super liebenswertes Hotel verschlagen: Guesthouse Casa Oliver“ in Príncipe Real. Ein altes Stadthaus aus dem 18. Jahrhundert wurde von den Betreibern in ein sehr charmantes und stilvolles Designhotel mit 26 Zimmern umgebaut. Wir hatten schon nach wenigen Augenblicken das Gefühl, nicht einfach nur anzukommen, sondern irgendwie bei Freunden daheim zu sein. Grund dafür war ganz besonders Carlos, der uns im Hotel empfangen hat. Es gibt Menschen, mit denen versteht man sich auf Anhieb; es stellt sich schon nach wenigen Sätzen Vertrautheit ein. Der Check-In hat sich dementsprechend in die Länge gezogen, da wir aus dem Quasseln gar nicht mehr herausgefunden haben. Es hat nur noch eine Flasche Rotwein gefehlt. Auf jeden Fall hat uns das Gefühl der Vertrautheit dann auch während des ganzen Aufenthalts in der Casa Oliver begleitet. (mehr …)

Primo Basilico

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Die beste Pizza auf die Hand in Alfama / Lissabon

Wenn schon Fast Food, dann bitte etwas Feines! Die sagenhaften Pizza-Stücke von „Primo Basilico“ haben daher im Grunde auch sehr wenig mit Fast Food gemeinsam. Klar … man muss nicht lange auf einen kleinen, leckeren Calzone mit Schinken und Käse, eine schmackhaftes Stück Pizza mit Feta, Brokkoli und frischer Tomate – oder doch lieber mit ordentlich Scamorza und Aubergine? – warten. Doch was das geschmackliche Erleben angeht, handelt es sich bei den raffinierten Pizzakreationen von „Primo Basilico“ eher um Soul Food. Und wer nicht im Stehen essen möchte, kann im Nachbarraum der kleinen Pizzeria gemütlich im Sitzen speisen. (mehr …)

Restaurante Mesa Kreol

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Gut, günstig und mit kreolischem Feuer – das Mesa Kreol in Lissabon

Es sind bekanntlich die spontanen Dinge, die richtig Freude machen. In Bezug auf unseren unverhofften Besuch im „Restaurante Mesa Kreol“ in Lissabon traf dies genau zu. Nach einem Einkaufsbummel in der Stadt kamen wir an dem kleinen, sehr sympathischen Restaurant vorbei … und kehrten ein. João aus Capo Verde, der gemeinsam mit seiner italienischen Frau dieses gemütliche Lokal betreibt, verbreitet schon nach den ersten Minuten ein super herzliches Flair. Obwohl wir noch nie hier waren, hatten wir das Gefühl irgendwie nie weg gewesen zu sein … (mehr …)

TascaBeat do Rosário

tascabeat lisboa

Wenn es idyllischer kaum geht …

… und man dann noch einen Hauch Kitsch und etwas Retroflair darüber streut. Wenn sich im Hintergrund Django Reinhardt mit Gurus Jazzmatazz abwechselt, das Bier kühl und der Portwein vollmundig ist. Dann hat man den Weg in eine der verstecktesten und coolsten Tascas in Alfama gefunden: die TascaBeat do Rosário. (mehr …)

Vespa Gourmet

vespa gourmet

Street Food in Lissabon – Vespa Gourmet

Mal eben schnell eine Flasche Bier, einen Espresso oder einen kleinen Snack auf die Hand. Das junge Start-up-Unternehmen fiel uns während eines Spaziergangs entlang des Tejos sofort ins Auge. Eine bunt bemalte Vespa Piaggio (eigentlich eine „Ape“ – die italienische Urmutter aller motorisierten Dreiräder) verwandelte sich gerade in eine kleine aber feine Snack-Station. Neben diversen Getränken können hier auch leckere Pastel de Nata, kleine Kaffeestückchen und allerlei andere Snacks erworben werden. (mehr …)

Restaurante Ibo

Ibo Fischrestaurant Lissabon

Nouvelle Cuisine mit einem Touch Mosambik – Ibo Restaurant

Das stylishe Restaurante Ibo direkt am Ufer des Tejos, genauer gesagt am Cais do Sodré, hatten wir schon seit unserem ersten Besuch in Lissabon auf unserer kulinarischen „To-do-Liste“. Anlässlich Angelicas Geburtstags trafen wir uns mit Freunden, um im Ibo ein sagenhaftes Mittagsessen zu genießen …

Kulinarische Fusion zwischen Portugal und Mosambik (mehr …)

Restaurant Fenícios

Restaurante Fenicios Lisboa

Auf den kulinarischen Wegen des Orients – das Restaurant Fenícios

Nach fast einem ganzen Jahr Abstinenz von feinem orientalischem Essen, kam der Vorschlag von Mariagrazia und Soren, libanesisch essen zu gehen, gerade recht. Das Restaurant „Fenícios“ ist für Menschen, die auf Falafel, gefüllte Weinblätter, zartes Lammfleisch und generell auf orientalische Geschmäcker stehen, eine echte Offenbarung. (mehr …)

Die weiße Stadt Lissabon

Die weiße Stadt Lissabon

Die am Tejo liegende Stadt Lissabon hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Städtereiseziele innerhalb Europas entwickelt, das bestätigt nicht zuletzt der an sie verliehene World Travel Award 2013.

Das alte Lissabon: Belém, Alfama, Mouraria und Bairro Alto

UNESCO-Welterbe in Belém

Dabei blickt Lissabon auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Eine tiefe Zäsur stellt dabei das Jahr 1755 dar, in dem ein verheerendes Erdbeben nahezu die ganze Stadt zerstörte und den Glanz der einstigen Seefahrernation für immer begrub. Nur wenige Bauwerke haben die Naturkatastrophe überstanden; zwei davon stehen seit 1983 auf der Liste der UNESCO-Welterbestätten. Das sind zum einen das Hieronymuskloster und zum anderen der Turm von Belém. (mehr …)

Saudade

Saudade

Man sagt den Portugiesen nach, sie seien rückwärtsgewandt und schicksalsergeben. È assim a vida! –So ist das Leben! Sogar die Acht-Uhr-Nachrichten werden mit diesem fatalistischen Spruch beendet.

Die Melancholie liegt wie ein Schleier über Portugal – Womöglich ist Portugal das einzige Land, das in selbstversunkener Melancholie schwelgt und sich ausdrücklich dazu bekennt. Wenn man es genau nimmt, lebt es gar davon. Ob in Reiseführern oder bei Schriftstellern aus aller Welt: An der „saudade“ kommt niemand vorbei, wenn von Portugal die Rede ist. (mehr …)

Castelo de São Jorge – Lissabon

Castelo Sao Jorge Lissabon

Das Castelo de São Jorge – Lisboas Aussichtspunkt #1!

Wer in der Nebensaison eine Städtereise nach Lissabon unternimmt, der hat die sagenhaften Sehenswürdigkeiten der Stadt fast für sich alleine. So auch das berühmte Castelo de São Jorge, das hoch über den Dächern der Stadt thront.

Ein Ausblick, den kein Wässerchen trüben kann

Und das ist buchstäblich so gemeint! Denn wer beispielsweise im Februar nach Lissabon reist, kann sich auf einige sehr regnerische Tage gefasst machen. Damit wäre die Liste der Nachteile für den Trip aber auch schon abgehakt. Besonders all jene, die Freude an historischen Sehenswürdigkeiten haben – und davon hat Portugals Hauptstadt echt viele – kommen in dieser Zeit voll auf ihre Kosten. Kein ewigen Schlangen, kein Gedränge und null Hektik. Das Castelo de São Jorge gehört zweifelsfrei zu den meist besuchten Attraktionen der Stadt. Nicht nur doch ganz besonders wegen des gigantischen Rundum-Ausblicks über die City, den man von hier oben geboten bekommt. Ein wahrhaftiger Augenöffner! (mehr …)